"Der Herr der Ringe-Online – Die Schatten von Angmar" ist ein Weblog welches sich mit dem gleichnamigen Online-Rollenspiel beschäftigt. Nach und nach werden hier auch Informationen zu Mittlerde und den Personen aus dem Buch "Der Herr der Ringe" eingefügt (Vladimir Simovic aka Perun).
Das wurde ja auch endlich Zeit. Seit dem letzten Patch am Dienstag funktionieren die Karten endlich so wie sie es sollten. Ich kam leider erst heute Nacht dazu dies zu genießen. Die Fehlfunktion der Karten waren einfach sehr nervig und in einigen Gebieten wie z.B. Nordhöhen und Auenland waren sie unbrauchbar. Da nach jedem Besuch der Region, oder beim einloggen so gut wie alle entdeckten Areale wieder verschwunden waren und man eine leere Karte zu "bewundern" hatte.
Am letzten Wochenende waren Sahanya und meine Wenigkeit u.a. in einsamen Landen und dort hatten wir die Aufgabe bekommen, die Trolle in den Sümpfen von Harloeg zu bekämpfen. Davon habe ich einige Video-Aufnahmen gemacht:
Erst nach meiner Umschulung zur Kesselflickerin (war vorher Rüstungsschmiedin) ist mir aufgefallen, dass man für wiederholtes Handwerken nicht immer wieder den Button "Herstellen" drücken muss. Man kann rechts daneben auch die gewünschte Anzahl der herzustellenden Produkte eingeben und sich so einiges an Handarbeit ersparen.
Diese Rationalisierungsmaßnahme ermöglicht einem z. B. effektives Handwerken während einer Kaffeepause
Generell scheint das Handwerk allerdings eine kostspielige Angelegenheit, fast sogar schon ein Luxus, zu sein. Mit meinen hergestellten Produkten kann ich die Kosten bei weitem nicht decken. Ich bin gespannt, ob sich dies in den höheren Leveln ändert. Aber wer möchte schon auf selbst gemachte Blaubeertörtchen verzichten?
Jemand hat sich ordentlich Mühe gemacht und hat eine Karte, bestehend aus wahrscheinlich tausenden von Abbildungen der Spiel-Minimap, gemacht und diese in das Kartensystem von Google eingefügt. Das Ergebnis ist ordentlich und man kann es hier begutachten: HdRO-Karte.
Vielen Dank an Nemoflow für den Hinweis.
Nach dem ich vor einigen Tagen zuerst etwas über die Valar und Maiar (die "Götterwelt" von Arda) geschrieben und dann später die Istari (Zauberer) erwähnt habe, ist es nun an der Zeit gekommen Radagast vorzustellen.
Radagast der Braune ist ein Maiar, gehört zu den Orden der Istari und ist mit den anderen vier Ordens-Mitgliedern (u.a. Gandalf und Saruman) etwa 2.000 Jahre vor dem Ringkrieg nach Mittelerde gekommen. Platt ausgedrückt: Radagast und Gandalf sind Kollegen.
Den Auftrag, den freien Völkern im Kampf gegen Sauron zu helfen, haben Sie von den Valar bekommen.
Weitere Informationen zu Radagast findest u. a. auf meiner alten Herr der Ringe-Website: hier und hier.
Nach dem Radagast im Kinofilm gar nicht erwähnt wurde, war ich sehr glücklich zu hören, dass er in "Herr der Ringe Online" nicht nur zu sehen ist sondern auch einige Aufgaben für hilfreiche Abenteurer parat hat. Radagast findet man in der Feste Guruth. Diese Festung befindet sich im Osten des Gebietes welches als die "Einsamen Lande" bezeichnet wird. Dort findet man nicht nur Radagast sondern einige Handwerker und viele weitere Hilfe suchende Menschen bzw. Auftraggeber.
Sahanya hat ja schon vor mehr als zwei Wochen darüber berichtet, dass es in Juni eine kostenlose Erweiterung für Herr der Ringe-Online geben wird. Dort ist auch beschrieben, was es in dieser Erweiterung geben wird. Nun gibt es auch die ersten Screenshots auf Eurogamer.
Via: Codemaster
Die Istari sind ein Maiar-Orden, die von den Valar beauftragt wurden, den freien Völkern (Elben, Menschen und Zwerge) im Kampf gegen Sauron zu helfen. Die Istari haben sich verpflichtet in menschlicher Gestalt zu verweilen und auch nicht ihre wahre Herkunft zu offenbaren. Das gleiche galt auch für ihre Kräfte: diese durften sie nur im äußersten Notfall einsetzen und auch dann sollte der Krafteinsatz so niedrig wie möglich sein. Die Istari kamen ungefähr um das Jahr 1000 des dritten Zeitalters in Mittelerde an, also gute 2.000 Jahre vor dem Ringkrieg und den Ereignissen im Spiel.
Im allgemeinen wird von fünf Istari bzw. Zauberer berichtet. In Klammern sind ihre Maiar-Namen notiert:
Von Aratar und Palando weiß man nicht viel und von denen sind auch nur die Maiar-Namen bekannt. Nach der Ankunft in Mittelerde gingen diese zwei Istari in den Osten und sie wurden nie wieder gesehen. Saruman hat nicht nur versagt sondern hat auch die Seiten gewechselt. Radagast hat zwar nicht direkt versagt, aber den eigentlichen Auftrag nicht erfüllt, da er sich zu sehr mit der Vogel und Tierwelt von Mittelerde beschäftigte. Einzig Gandalf erfüllte seinen Auftrag und half den freien Völkern Sauron zu besiegen.
Durch seine Gedanken schuf Eru (Illuvatar) die Ainur. Die Ainur teilten sich in zwei Gruppen: die Valar (die Mächtigen) und die Maiar (die Schönen). Der Eru gab den Ainur drei verschiedene Themen vor und sie machten Musik zu diesen Themen. Basierend auf der Musikvielfalt, die die Ainur hervorbrachten erschuf und gestaltete Eru die Welt. Die Welt nennt man Arda … und Mittelerde ist ein Kontinent dieser Welt.
Die Valar waren sehr starke Wesen und konnten sogar das Aussehen der Welt ändern. Insgesamt gab es von Ihnen 15, allerdings wurde Melkor, der mächtigste Valar vertrieben und wurde später zu Morgoth – dem dunklen Herrscher. Weiterführende Information zu den restlichen 14 Valar findest du unter anderem auf meiner alten Herr der Ringe-Website.
Die Maiar waren in ihrer Kraft um einiges schwächer, aber dafür waren sie um so zahlreicher. Die Maiar waren das Gefolge der Valar und erledigten viele Aufgaben im Namen der "Mächtigen". Saruman, Radagast, Gandalf, Sauron die Balrogs und die großen Adler waren die Maiar. Die großen Adler kommen an mehreren Stellen vor. Unter anderem im "Der kleine Hobbit", bei der Rettung von Gandalf aus Sarumans Gefangenschaft in Isengart und bei der Schlacht am Morannon. Die beiden letzten Szenen sind auch im Film zu sehen.
Schlimmer als der Quastenhut kann es eigentlich nicht mehr kommen dachte ich, bis ich den Hut von Waldmeister erhielt:
Aber was soll man machen? Wer überleben möchte, darf nicht zu sehr auf Äußerlichkeiten achten. Es ist also wie damals: "Kind, zieh dir Strumpfhosen an, draußen ist es kalt." Zum Glück trage ich im Moment ein Kapuzen-Cape, das diese modische Verwirrung verdeckt.
Ich stehe mit meinem Hauptmann kurz davor Stufe 25 zu werden. Momentan habe ich etwas weniger Zeit und daher komme ich leider nicht so oft zum Spielen, wie ich es gerne hätte.
Aber eines ist mir aufgefallen, vielleicht bilde ich es mir ein und evtl. ist dies nur bei Hauptleuten so, aber so ab der 20. Stufe wird das Spiel noch ein bisschen interessanter als es schon ist. Das hat nach meinem Ermessen mehrere Ursachen.
Zum einen verlässt man die bekannten Gebiete (Auenland, Breeland & Co.) und begibt sich z.B. in die "Einsamen Lande" und die "Nordhöhen" … also mal etwas Neues. Dort erwarten einen neue Aufgaben und auch neue Monster und ab hier fängt es auch an – in Bezug auf die Erfahrungspunkte – es sich richtig zu lohnen Jagd auf die Monster und die Feinde der freien Völker, auch abseits der Aufgaben, zu machen. Zudem ist die Beute auch etwas interessanter.
Hinzukommt auch die Tatsache das man als Handwerker in die Regionen kommt wo man auch sich selber etwas wirklich Gutes tun kann. Schon seit drei Stufen trage ich ein selbstgeschmiedetes Schwert. Es sieht gut aus, liegt gut in der Hand und macht ordentlich Schaden. Das Problem ist aber nur, dass das Erz in Mittelerde recht selten und sehr begehrt ist und es einiges an Mühe und Zeit braucht um an alle Komponenten in ausreichender Menge zu gelangen. Aber es wäre ja langweilig, wenn man zu schnell an die Komponenten für eine gute Waffe drankommen würde.
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